Dolny Śląsk - dziedzictwo przeszłości utrwalone w zabytkach

Niederschlesien - die Erbschaft der Vergangenheit in Denkmälern verewigt

Lower Silesia - inheritance of the past in remains


 

Trzebiny - powiat leszczyński

vor 1920 Treben - Kreis Lissa przed 1939 Trzebiny - Polska

 

   

Pałac w Trzebinach powstał w latach 1680 - 1690 dla senatora i kasztelana poznańskiego Jana Melchiora Gurowskiego. W 1860 roku został gruntownie przebudowany dla Augusta Ferdynanda von Leesen und Gotha. Własnością rodziny von Lessen, pałac był do 1945 roku. W latach powojennych nieużytkowany i zdewastowany. Obecnie po generalnym remoncie dokonanym w latach 1983 – 1986 ten barokowy o cechach neorenesansowych obiekt jest siedzibą Regionalnego Ośrodka Badań i Dokumentacji Zabytków w Poznaniu - Pracownia Terenowa w Trzebinach. Wokół pałacu ciekawy park krajobrazowy. Całość udostępniona do zwiedzania.


 

Archiwalne widokówki i zdjęcia

Historische Ansichtskarten und Fotos


Sammlung Duncker

TREBEN

PROVINZ POSEN - REGIERUNGS - BEZIRK POSEN - KREIS FRAUSTADT


Das Rittergut Treben, früher Trzcbinia, beträgt mit einer Ziegelei, dem Vorwerk Wolfsvorwerk (Wilezga) und dem Rittergute Petersdorf (Pietrowice) 3600 Morgen und gehörte zu der Woywodschaft Posen oder dem südpreussischen Polen. Das Scbloss bildet ein vollkommenes Viereck mit ganz gleichen Thürmen an allen vier Ecken und einem innern Hof. Das Schloss verdankt seinem gegenwärtigen Eigenthümer, dem Freiherrn von Leesen, seine Neugestaltung, der gleichfalls die Umgebung desselben zu einem schönen Park umgeschaffen hat. Im 17. Jahrhundert befand sich Treben in dem Besitz der Familie von Niezychowski. Adam von Niezychowski verkaufte diese Herrschaft an den General Johann von Lipski, der daselbst 1834 in dem hohen Alter von 114 Jahren starb. Aus seiner Erbmasse erwarb der Doctor Schmidt dies Besitzthum, dessen Sohn dasselbe jedoch 1859 an einen Herrn von Unruhe veräusserte, von dem Treben aber schon im nächsten Jahre auf den jetzigen Eigenthümer, dem Freiherrn August Ferdinand von Leesen, Erbherrn zu Retschke und Walke, überging, der angewandt ist, den Besitz seiner sämmtlichen Güter durch Errichtung zweier Majorate seiner Familie zn erhalten.


Wenn Sie weitere Bilder oder Ortsbeschreibungen zu dem oben gezeigten Ort haben sollten, wäre ich Ihnen über eine Kopie oder einen Scan sehr dankbar.

Tomasz  Mietlicki    e-mail  -  itkkm@o2.pl