Dolny Œl¹sk - dziedzictwo przesz³oœci utrwalone w zabytkach

Niederschlesien - die Erbschaft der Vergangenheit in Denkmälern verewigt

Lower Silesia - inheritance of the past in remains


 

Nielestno - powiat lwówecki

vor 1945 Waltersdorf - Kreis Löwenberg

 

               

Pa³ac w Nielestnie (Schloss Waltersdorf) to obecnie Dom Opieki Spo³ecznej. Budynek dworca kolejowego, wiadukt kolejowy oraz pomnik pamiêci poleg³ych ¿o³nierzy w wojnie 1914 - 18, by³ych mieszkañców Nielestna.

   

Odrestaurowany pomnik pamiêci poleg³ych ¿o³nierzy (rok 2013) oraz krzy¿ pokutny.

Dawny m³yn.

Autor fotografii Eckhard Huth z Drezna.



 

Archiwalne widokówki i zdjêcia

Historische Ansichtskarten und Fotos

   


Sammlung Duncker

WALTERSDORF

PROVINZ SCHLESIEN - REGIERUNGS - BEZIRK LIEGNITZ - KREIS LÖWENBERG

 

Das im Regierungsbezirk Liegnitz in romantischer, fruchtbarer Gebirgslandschaft am Bober gelegene Rittergut "Waltersdorf, Antheil Nieder Langenau und Hussdorf, ist V* Meile von dem Städtchen Lähn, ll/2 Meilen von Stadt Hirschberg und 2 Meilen von Stadt Löwenberg entfernt, in dessen Kreis es auch gehört. Der Gesammtflächeninhalt des Dominii beträgt 423,88 Hectar, wovon 133,13 Hectar Acker und Gärten, 43,19 Hectar Wiese und 216,23 Hectar Forst sind. In letzterem befinden sich auch 4 Sandsteinbrüche, in denen Mühl-, Schleif- und Bausteine jeglicher Art gebrochen werden. Den Namen Waltersdorf soll es im 12. Jahrhundert von einem Bischof Walter von Breslau erhalten haben. Von Mitte des 12. Jahrhunderts bis Anfang des 17. Jahrhunderts hatten es die Ritter von Reder, aus dem Vogtlande eingewandert, im Besitz; unter ihnen, 1530, kam Nieder-Langenau zu Waltersdorf, wovon jetzt nur noch eine Wiese zu Waltersdorf gehört. Anfang des 17. Jahrhunderts gelangte Waltersdorf an Adam von Giersdorf (auch Gersdorf?) später, wahrscheinlich 1657, an dessen Nachkommen Georg Rudolph von Giersdorf. 1709 nahm es Franz Carl Graf von Kottulinski, Freiherr von Kottulin und Krischkowitz in Besitz. Derselbe gab auch der früher zu Waltersdorf gehörigen Kolonie Carlsthal den Namen. 1742 ging es an seine Gemahlin Antonie, geborene von Rotthal, und 1761 an ihren Sohn Franz Carl Graf von Kottulinsky über. 1772 (October) erbte es dessen einziger Sohn Joseph Graf Kottulinsky, welcher es am 4. Februar 1791 an Ludwig Friedrich Wilhelm Grafen von Schlabrendorf verkaufte. Durch letzteren Testament, nach welchem sich seine 5 Kinder durch Loosziehung in seine vielen Besitzungen (in Schlesien Grafschaft Glatz, Brandenburg und Lausitz) theilen sollten, fiel es den 20. Juli 1803 an seine Tochter Theresia Constantie Wilhelm, vermählte Gräfin Hoyos Sprinzenstein, deren 8 Kinder und die 5 Kinder des verstorbenen Grafen Heinrich Hoyos es durch ihren am 7. November 1862 erfolgten Tod laut Testament erbten und es das Jahr darauf (Sommer 1863) an den Rittergutsbesitzer Theodor Thamm auf Ketschdorf, Kreis Schönau, verkauften. Von letzterem erstand es im August 1880 der jetzige Besitzer Carl Christian Friedrich Weber. Das Waltersdorfer Schloss, in schönem Eichenpark gelegen, wurde, wie eine noch vor Kurzem an ihm sichtbar gewesene Jahreszahl nachweiset, 1163 erbaut. 1603 von Adam von Giersdorf, wie eine im Schlossflure befindliche Gedenktafel nachweiset, renoviret und ausgebaut und endlich 1869 von Theodor Thamm durch Ausbau des Schlosshofes vergrössert. Als 1646 die Umgegend von Lähn durch den kaiserl. Rittmeister Hennemann verwüstet wurde, flüchteten sich die Einwohner Lahns in hiesiges Schloss. 1758 (im August) nahm Friedrich der Grosse in demselben Quartier. Auf dem nahe gelegenen, zum Gute gehörigen Burgberge hat früher eine Burg gestanden, von der man nur noch unbedeutende Spuren findet.


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Tomasz  Mietlicki    e-mail  -  itkkm@o2.pl