Dolny Œl¹sk - dziedzictwo przesz³oœci utrwalone w zabytkach

Niederschlesien - die Erbschaft der Vergangenheit in Denkmälern verewigt

Lower Silesia - inheritance of the past in remains


 

D¹bie - powiat wo³owski

vor 1945 Dahme - Kreis Wohlau

 

               

       

Na pierwszym zdjêciu dok³adne miejsce po pa³acu. Na kolejnych fotografiach pozosta³oœæ dawnego maj¹tku z widoczn¹ nieck¹ po wyschniêtym stawie, który widaæ na rycinie Dunckera.


 

Günther von Niebelschütz

 

geb.  Sprottau 27.06.1882

erschossen Schildeck 26.01.1945

General der Infanterie

Inspekteur der Kriegsschulen

oo  1.10.1919 in Schildeck mit Elisabeth Hardt (Erbin von Schildeck)

geb. 18.08-1879 in Schildeck

gest. 1946 in Naumburg/Saale

 

Ojciec

 

Horst von Niebelschütz
geb. Wohlau 25.03.1855
gest. Ruhleben 11.02.1934
Oberst, Besitzer von Dahme Kreis Wohlau

 

Matka

 

Margarethe Severin
geb. Liegnitz 21.11.1855
oo 27.10.1880 in Glogau
gest. Charlottenburg 12.03.1923

 

Dziadek ze strony ojca

 

Hans Ernst v.Niebelschütz
geb. Gusitz 31.08.1817
gest. Liegnitz 6.09.1874
Landrat von Wohlau
Besitzer von Tschistey, Sandewalde, Klein Beltsch
 

Babka ze strony ojca

 

Philippine v.Tippelskirch
geb. Köln  20.02.1821
oo  4.05.1848 in Krampnitz

gest. Tschistey  3.06.1857

 

Dziadek i babka ze strony matki

 

Ernst Severin

Clara Landmann

 


Genera³ Günther von Niebelschütz, którego ojciec Horst von Niebelschütz posiada³ maj¹tek w miejscowoœci D¹bie w 1919 roku o¿eni³ siê z Liss¹ von Hardt i sta³ siê posiadaczem maj¹tku w Szyldaku. Tam te¿ 26 stycznia 1945 roku genera³ zosta³ rozstrzelany przez ¿o³nierzy rosyjskich, staj¹c w obronie swojej ¿ony.

   

Zdjêcia pa³acu w Szyldaku (Schildeck) powiat i gmina Ostróda udostêpnili - Ma³gorzata Jackiewicz-Garniec oraz Miros³aw Garniec autorzy publikacji "Pa³ace i dwory dawnych Prus Wschodnich"

http://www.arta.olsztyn.pl/

www.palaceidwory.pl


Sammlung Duncker

DAHME
PROVINZ SCHLESIEN - REGIERUNGS - BEZIRK BRESLAU - KREIS WOHLAU


Das Rittergut Dahme liegt an der Oder und ist eine Meile von der Stadt und Eisenbahnstation Steinau entfernt. Das zu demselben gehörige Ackerland, durchgängig schwerer Oderboden, welcher namentlich für Weizenbestellung günstig ist, umfasst ein Areal von 900 Morgen. Im Jahre 1859 wurde Dahme ein Besitzthum derer von Niebelschütz, einer Familie, welche muthmasslich ursprünglich aus Sachsen stammt, jedoch nun schon seit vielen Jahrhunderten in Schlesien ansässig ist und namentlich in der Umgegend von Glogau viele Güter besass. Man findet in gedachter Gegend das Wappen derer von Niebelschütz aus rüheren Zeiten häufig an Dorfkirchen, ein Beweis, dass diese Familie, welche zu jetziger Zeit noch verschiedene Besitzungen in der Provinz Schlesien in Händen hat, auch schon vor Jahrhunderten daselbst lebte und wirkte. Urkundlich sind indessen nur wenige ungenaue Notizen vorhanden. Man weiss nur, dass im Jahre 1409 ein Herr Balthasar von Niebelschütz auf Rietschütz, bei dem damals regierenden Fürsten von Liegnitz-Brieg und Wohlau Kanzler war. Nachdem das Rittergut Dahme von dem damaligen Landrath des Wohlauer Kreises, Director der Liegnitz - Brieg und Wohlauer Fürstenthumslandschaft Herrn von Niebelschütz erworben war, hat derselbe mehrfache Umänderungen und Verbesserungen daselbst vorgenommen. Das Wohnhaus, welches früher wohl nur zu vorübergehendem Aufenthalte gedient haben mag, wurde durch Anbauten an den beiden Seiten und an der Hinterfront vergrössert, gleichzeitig innerlich umgebaut, zu dieser Zeit auch der Garten angelegt. Später wurden das Herrenhaus so wie das Inspectorhaus noch durch je eine Veranda in gleichartiger Ausführung verziert. Ueberhaupt ist bei Vornahme jeder baulichen Veränderung auf eine wohlthuende Uebereinstimmung geachtet worden, so, dass der ganze Herrenhof sich in einem zwar leichten, aber durchgehends gleichen Baustiel dem Beschauer darbietet.


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Tomasz  Mietlicki    e-mail  -  itkkm@o2.pl