Dolny Œl¹sk - dziedzictwo przesz³oœci utrwalone w zabytkach

Niederschlesien - die Erbschaft der Vergangenheit in Denkmälern verewigt

Lower Silesia - inheritance of the past in remains


 

Dzia³oszyn - powiat zgorzelecki

vor 1945 Königshain - Kreis Zittau

 

               

               

               

Koœció³ parafialny p.w. œw. Bart³omieja, epitafia i p³yty nagrobne na murze otaczaj¹cym œwi¹tyniê.

           

Kaplica poœwiêcona poleg³ym ¿o³nierzom - polskim i niemieckim oraz drewniana wie¿a.

       

Dawna kuŸnia oraz prawdopodobnie stara gospoda.

Autor fotografii Eckhard Huth z Drezna.



Sammlung Duncker

KOENIGSHAIN

PROVINZ SCHLESIEN - REGIERUNGS - BEZIRK LIEGNITZ - KREIS GÖRLITZ

Die Rittergüter Ober-, Nieder- und Mittel-Königshain, welche zusammen ein Areal von ungefähr 2,000 Morgen bilden, liegen in einem reizenden, von den circa 1,300 FUSS hohen, durch ihre schönen Granitfelsen bekannten Königshainer Bergen umschlossenen Thale. Einer alten Tradition zufolge soll in den Zeiten des Mittelalters ein Jagdschloss der Könige von Böhmen sich hier befunden haben und daher auch der Name Königshain stammen. Die ersten bestimmten Nachrichten aber findet man in der Chronik der Stadt Görlitz, in welcher zu Anfang des sechszehnten Jahrhunderts die Patricier - Familie Frentzel als Besitzerin von Königshain genannt wird. Schon zu dieser Zeit scheint von dem Hauptgute ein Vorwerk, der kleine Hof, später Mittel-Königshain genannt, abgezweigt worden zu sein. Dieses Gut erlangte später Lehnsqualität und befand sich im Besitz verschiedener Familien, unter ändern werden die von Kölbing genannt. Im Jahre 1660 erkaufte aus der Familie von Liedlau das Hauptgut ein Herr von Schachmann und vererbte es auf seine Nachkommen; einer derselben, der Kursächsische General Herr Ernst Moritz von Schachmann legte der Besitzung, welche nun den Namen Ober- und Nieder-Königshain fuhrt, die Qualität eines Majorates laut Stiftungs-Urkunde vom Jahre 1721 bei. Der Letzte aus dieser Familie, Herr Adolph Gottlob von Schachmann erbaute um das Jahr 1760 das jetzige herrschaftliche Wohnhaus und legte einen neuen Garten an. Ausserdem erkaufte er aus der Hinterlassenschaft des damaligen Besitzers von Mittel - Königshain Herrn von Justädt genanntes Gut. Im Jahre 1783 errichtete Herr von Schachmann sein Testament, in weichein er beide Güter seiner Gemahlin Frau Antoinette, geborenen von Damnitz;, vererbte; setzte jedoch als deren Erben wiederum seinen Neffen, den Königlich Sächsischen Amtshauptmann Herrn Carl Heinrich Ludwig von Heynitz und zwar in der Weise ein, dass Ober- und Nieder-Königshain in der Familie derer von Heynitz wieder die Qualität eines Majorats mit dem Vorrecht der Primogenitur erlangen solle. Dagegen verblieb das Rittergut Mittel-Königshain ein freies Allodialgut. Der jetzige Besitzer ist der Königlich Prenssische Lieutenant Herr Karl Christian Rudolph von Heynitz.


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Tomasz  Mietlicki    e-mail  -  itkkm@o2.pl